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Dominicus van Duce

Im Jahre des Herr 1204 wurde am Fuße der Burg Teck im Herzogtum Teck ein Jüngling mit Namen Dominicus van Duce geboren.
Im zarten Alter von gerade einmal 7 Jahren wurde er durch sein Vater an den Hof des Grafen Hartmann I. von Württemberg auf die Burg Württemberg geschickt. Dort hatte er als Page höfisches Benehmen lernen dürfen. Ihm wurde unter anderem beigebracht, wie man sich in adligen Familien bei Tisch zu benehmen hatte. Ferner übte er sich im Umgang mit Waffen und lernte die strengen Turnierregeln kennen.
Sein Herr Graf Hartmann I. wurde sehr schnell bewusst, dass in diesem jungen Knaben viel der Tugenden eines wahren Ritters steckte. Somit stand der Erhebung des jungen Pagen Dominicus van Duce im Jahre des Herrn 1218 zum Knappen nichts im Wege. Graf Hartmann I. nahm ihn persönlich unter sich. Mit Graf Hartmann zog der junge Dominicus van Duce zu vielen Turnieren und durfte dort seinem Herren Lanze, Schild und Panzer zu tragen. Dies war eine gar große Ehre für den jungen Knappen. Der junge Dominicus van Duce war tief ergriffen war von der Art wie sein Herr mit ihm und allen anderen umging. Diese war gar einzigartig. Nebst diesen Tugenden war Dominicus van Duce schon früh von des Graf Hartmann I. Tapferkeit, Mut und Geschick begeistert. So ergab es sich das beim Tjost im Maldon, England, der Graf Hartmann I. über den Lord Wallbert IV. klar siegte. Lord Wallbert war jedoch ein gar streitsüchtiger Lord. Auf dem Wege zurück nach Württemberg wurde die Gruppe um Graf Hartmann I. und seinem Knappen Dominicus van Duce von den ganz und gar finsteren Truppen des Lord Wallbert IV. angegriffen. Nach einem gefährlichen Schlag gegen die Brust des Grafen Hartmann I. nahm sich der noch kampfunerfahrene Dominicus van Duce mutig das Schwert und zeigete weder Furcht noch Unentschlossenheit. Die vier Männer des Lord Wallbert IV. waren sichtlich überrascht als ein Knappe sich ihnen in den Weg stellte. Jedoch waren sich ebenfalls überrascht wie gut eben jener Knappe zu kämpfen bereit war. Zusammen mit 4 Weiteren Dienern des Grafen Hartmann I. schlugen sie die Truppen in die Flucht.
Graf Hartmann I. bemerkte, dass sich sein junger Schüler mit der Leichtigkeit eines Falkens trotz der Lanze, Schild und Panzer bewegen konnte. In Graf Hartmann I. keimte die Hoffnung, dass dieser ihm anvertraute Knappe bald ein großer und edler Ritter werden würde. Ab dem Jahre anno 1220 übte der junge Dominicus van Duce beinahe täglich das Reiten mit der schweren Rüstung und das Kämpfen mit Lanze, Speer und Schwert. Er war trotz seiner schweren Rüstung schnell wie Falke und hatte die Kraft, Erhabenheit und das Herz eines Löwen.
Im Jahre des Herr 1225 wurde der junge Knappe Dominicus van Duce in der feierlichen Zeremonie seine Schwertleite verliehen. Fortan nannte man den Knappen Dominicus van Duce : Ritter Dominicus van Duce . Noch heute sind seine Worte, mit denen er sein Rittergelübte ablegte, wohlbekannt:

"Nach der Erziehung nach festen Regeln, Anstand, Wohlerzogenheit durch Graf Hartmann I. der mich einst zu sich nahm, schwöre ich hier und heute, unter den Augen unseres Herren Jesus Christus, im Beisein meiner Eltern und mit tiefer Dankbarkeit gegenüber meines Herr Graf Hartmann I. die ewige Treue. Der Herr Jesus Christus soll stets über mich wachen und mich daran erinnern in maßvolles Leben und Zurückhaltung sowie Demut und Freigiebigkeit und Großzügigkeit zu leben. So will auch ich das ritterliches Ansehen und Würde der gesamten Ritterschaft in Ehren halten.
Gewillt will ich in Freundlichkeit, Höfischkeit und Höflichkeit jeden Tag auf ein Neues, in Beständigkeit und Festigkeit leben. Jedem Armen und jedem Schwachen will ich reichen meine Hand und wenn nötig mit Hilfe des Schwertes seines Lebens verteidigen. Tapfer will ich ziehen durch die Lande wenn es mein Herr es mir befielet.
Für dies alles erbitte ich oh Vater den Segen unseres Herrn Jesus Christus."

Nach diesem Gelübde würde ihm durch die Hände des Priesters sein erstes eigenes gesegnetes Schwert verliehen. Dies Schwerte dient noch heut dem Ritter Dominicus.
Im Jahre des Herr 1228 zog Ritter Dominicus van Duce unter Kaiser Friedrich II. auf gen Jerusalem zum fünften Kreuzzug. Die größte Ehr wurd ihm am 18. März anno 1229 zuteil. Er wohnte der Krönung von Friedrich II. bei, wobei es sich nicht um eine echte Krönung handelte, da Kaiser Friedrich II. als Gebannter keine religiöse Zeremonie und Weihe empfing. Dennoch war es eine gar große Ehr.

Als Dank für Tapferkeit, Edelmut und die Weitsicht in diplomatischen Verhandlungen verlieh ihm Kaiser Friedrich II. die Ehre eine Krone im Wappen zu tragen. So bildet bis heute die Krone und das "D" für Dominicus van Duce in den Farben weiß und schwarz das Wappen. Weiß steht für die Reinheit und schwarz für die Asche aus dem alles kommt und zu dem alles wieder wird.

Nach dem Kreuzzug zog der Ritter durch das Land um sein Schwur den Armen und Schwachen zu helfen gerecht zu werden.
 

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